Gartenbahn Toffeholz


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Baubeschrieb 2011

Beschrieb

Nach einem eher etwas milderem Winter, waren auch die Schäden an der Anlage nicht so gross. Zwar gab es wieder Stellen die sich ein wenig senkten, aber langsman sollte sich das ganze nun beruhigen- Im Winter haben wir uns auch wieder überlegt was wir nun weiterbauen wollten, aber auch was sir wieder ändern wollten. So hat das Jahr kaum angefangen und unserer Anlage wurde an einigen Stellen wieder auseinandergebaut.

Zum Beispiel wollten wir schon lange mit dem Verkleiden der Viaduktbogen beginnen. So kam es, dass wir an einem schönen Frühlingstag, die ersten Steine anklebten. Dazu später mehr und ausführlicher auf einer anderen Seite.
Auch musste bei der Steuerung was passieren, denn immer wieder stossten wir an die Grenze des Möglichen bei der MZS Zentrale 2. So schauten wir immer wieder was so auf dem Markt war, und was so empfohlen wird. Schlussendlich haben wir uns nun für die DIMAX von Massoth entschieden.

Komplett Umgestalten haben wir die Südliche Einfahrt des Bahnhofs Toffenholz. Zum einten wollten wir längerer Gleise gewinnen und zum anderen den Untergrund ausgleichen. Dazu haben wir die Bahnhofplatte in diesem Bereich mit Betonestrich ausgegossen. Wir sind zwar ein wenig unsicher ob dies auch Winterfest ist, werden dies aber erst im nächsten Jahr feststellen und somit auch berichten können. Duch das Verlegen der Einfahrt weiter nach Süden verlängerten sich die einzelen Gleise, durch den Einsatz von Weichen mit dem dem grösseren Radius macht sich dies auch im Fahrkomfort bemerkbar. Duch diese Änderung mussten auch die Steuerung und die Verkabelung geändert werden. Hier konnten dafür auch die schon lange notwendigen Erweiterungen eingebaut werden.

Durch einen glücklichen Zufall konnten wir weiters Gleismaterial bekommen, doch mussten wir die komplett demontieren. Was mit zahlreichen Helfern auch komplett an einem Abend durchgeführt werden konnte. Das Material musst danach zwar noch gereinigt werden, denn es lag seit mehreren Jahren ungenutzt auf dem Boden und mussten schon bei der Demontage von etlichen Pflanzen befreit werden. Im Depot hatten sich in der Zwischenzeit auch andere Bewohner eingefunden, die die Vorteile einer beschützten Behausen genossen. Sie mussten leider unsanft das Dach über den Kopf verlassen.

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